Song Slam Best of 2013-2015

Leeraner Song Slam “Best of” 2013-2015

  1. Finale der Songwriter und Liedermacher im Zollhaus

 

Im Oktober 2013 ging der Leeraner Song Slam erstmals im Zollhaus an den Start. Innerhalb von drei Jahren wurde aus dem Experiment von Stevie Evers und Marian Heuser ein Bühnenspektakel, das bereits Künstler aus dem ganzen Bundesgebiet nach Leer lotste. Der „Goldene Teebeutel“ als Siegertrophäe, hat in der Szene inzwischen Kultstatus erlangt und mit Bünting Tee außerdem einen mehr als namenhaften Sponsor gewinnen können.

Beim Song Slam treten fünf Songwriter und Liedermacher gegeneinander an und duellieren sich mit ihren ausschließlich selbst geschriebenen und gespielten Stücken. Jeder Künstler hat allerdings nur 5 Minuten Zeit den Saal zu rocken oder zu verzaubern, dann bewertet das Publikum die Vorträge. Gewertet wird mittels Punkten von 1-10 und anhand der Applauslautstärke.

Zum zweijährigen Geburtstag, ist es nun also an der Zeit für ein „Duell der Sieger“, d.h.: Die Gewinner der Veranstaltungen 2013-2015 kommen noch einmal zum ultimativen Showdown nach Leer und suchen den Besten der Besten! Qualifiziert haben sich dafür drei Frauen und zwei Männer:

Natascha Bell (Hannover) ist eine in England geborene Singer Songwriterin mit Powerstimme. 2013 hat sie es geschafft ihre erste EP "Unique" über das Crowdfundingportal Startnext zu finanzieren. Viele kennen Natascha außerdem aus der ersten Staffel von "The Voice of Germany".

Der Liedermacher Jan Koch (Berlin) weiß mit feinsten Fingerpickings und geschliffenem Wortwitz zu überzeugen. Im Gepäck hat er sein viertes Album „Im falschen Cafè“.

Hanna Meyerholz (Münster) – Ihre Musik ist gefühlvoll, melancholisch und authentisch. Die vielreisende Songwriterin, die u.a. den renommierten Songslam im Hamburger Haus 73 gewonnen hat, tourt derzeit mit ihrem Album „How to Swim“.

Leider nur Frank (Münster) ist Honig, Milch und Wein für die Ohren, weil er über eine markant, blueslastige Stimme verfügt und seinen Emotionshaushalt auf einem silbernen Tablett serviert. Im Gepäck hat der Wahlmünsteraner sein erstes Album „Aufbruch“.

Morina Miconnet (Münster) lädt mit ihrer kraftvollen Stimme und ihren vielfältigen Sounds zum Träumen, Tanzen und Mitfühlen ein. Die junge Songwriterin komponiert frei von Konventionen und besticht durch Experimentierfreude und Texten in deutscher, englischer und französischer Sprache.

 

Wie die Jahre zuvor, verspricht der „Leeraner Song Slam“ einen munteren und abwechslungsreichen Abend, mit vielen interaktiven Momenten zwischen Künstlern und Publikum, denn wer am Ende als Sieger nach Hause geht, entscheiden einzig und allein die Zuschauer. Moderiert wird die Show vom ehemaligen niedersächsichen Meister im Poetry Slam Marian Heuser.

Los geht es um 20 Uhr im Speicher des Zollhauses. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 € im VVK (Zollhaus) und 8 € an der Abendkasse.

 

Leeraner Song Slam – Das Finale

Samstag 17. Oktober 2015

Speicher des Zollhauses Leer

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Mehr Infos unter: www.facebook.com/SlamLeer

 


RUM & EHRE SONG SLAM / ZOLLHAUS / 25.10.

Der goldene Teebeutel feiert einjährigen Geburtstag!

Es ist wieder soweit – der Leeraner Song Slam „Rum und Ehre“ geht in die dritte Runde! Was im Oktober 2013 begann, lockte in den vergangenen Shows bereits Größen der deutschen Songwriter- und Liedermacher-Szene ins Herz Ostfrieslands. Auch die Neuauflage am Samstag den 25.Oktober, verspricht wieder viele musikalische Leckerbissen und heiße Duelle um die Gunst des Publikums. Diesmal werden folgende fünf Künstler ihre Hüte in den Ring werfen:

Fabian Kick (Münster)

Der gebürtige Plöne (Schleswig-Holstein) gilt als Münsters neues Stimmwunder. Der Multiinstrumentalist begann im Alter von acht Jahren mit dem Schlagzeug, lernte Gitarre, Bass und Klarinette, sowie Violine und Piano. Über diverse Bandprojekte entwickelte er seinen eigenen, meist poppig-rockigen Sound und garniert ihn mit seiner vier Oktaven umfassenden Stimme. Seit Juni 2014 ist er nun auch als Solomusiker unterwegs.

Peter der Wolf (Braunschweig)

Wölfe sind nun mal keine Pflanzenfresser, und deshalb nimmt auch Peter der Wolf kein Blatt vor den Mund. Der Songwriter weiß seine Zuschauer vor allem durch seinen hin-und-hergerissenen Sound zwischen Melancholie und Selbstironie mitzureißen, getreu dem Motto: "Wer im Glashaus sitzt, werfe den ersten Stein."

Jan Koch (Berlin)

Der Wahlberliner tourt seit bald einem Jahrzehnt mit seinen Werken über die Bühnen und Kulturfestivals im deutschsprachigen Raum. Koch steht für feine Fingerpickings und geschliffenen Wortwitz. Sein mittlerweile viertes Album trägt den Titel "Im falschen Café".

Hanno Fischer (Münster) 

Hanno Fischer kommt gebürtig aus Kamen, einer kleinen Stadt am östlichen Rande des Ruhrgebiets, die, wie er sagt, irgendwann Mitte der 60er Jahre infolge eines Staus an der A1 entstanden sein muss. Er hat wie alle Menschen, die aus dem östlichen Ruhrgebiet kommen, eine starke Beziehung zum Blues. Das mag am Strukturwandel liegen. Dabei ist er für Ruhrgebietsverhältnisse ungewohnt enthusiastisch und fast gar nicht depressiv.

Don Simon und das Monopol (Münster)

Eine Ein-Mann-Chaoszelle aus Münster. Mit charmanter Boshaftigkeit singt und schreibt er Lieder über Steuerformulare, Coffeeshop-Ausflüge oder über das mieseste Publikum der Welt. Durch seine schweißtreibenden Live-Shows und abgrundtiefen Pointen hat sich der Liedermacher aus Münster einen Namen als enfant terrible der westfälischen Songwriter-Szene erarbeitet. Lebensmotto: "Ein guter Witz ist wie ein guter Kaffee. Schwarz und bitter."

Jeder Künstler hat nur fünf Minuten Zeit den Saal zu rocken oder zu verzaubern, dann bewertete das Publikum die Vorträge mit Punkten von 1 - 10. Nach zwei Durchgängen wird abgerechnet und die beiden Punktbesten ziehen ins Finale ein. Dort geht es dann um nicht weniger als den lautesten Applaus und die schönste Trophäe Ostfrieslands – den goldenen Teebeutel!

Der musikalische Wettkampf verspricht einen abwechslungsreichen Abend, mit vielen interaktiven Momenten zwischen Künstlern und Publikum. Dass alle Lieder selbstgeschrieben und -vertont sein müssen, versteht sich von selbst.

Los geht es um 20 Uhr im Speicher des Zollhauses. Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 6€. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Moderation: Marian Heuser (niedersächsisch-bremischer Meister im Poetry Slam 2012) 

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/rumundehre

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Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Rückblick vom letzten Slam mit der Siegerin Natascha Bell aus Hannover

 

Videos unserer Gewinner aus den letzten Ausgaben - Top Niveau!

 


Rückblick / SONG SLAM / ZOLLHAUS / 25.10.

Der goldene Teebeutel feiert einjährigen Geburtstag!

Es ist wieder soweit – der Leeraner Song Slam „Rum und Ehre“ geht in die dritte Runde! Was im Oktober 2013 begann, lockte in den vergangenen Shows bereits Größen der deutschen Songwriter- und Liedermacher-Szene ins Herz Ostfrieslands. Auch die Neuauflage am Samstag den 25.Oktober, verspricht wieder viele musikalische Leckerbissen und heiße Duelle um die Gunst des Publikums. Diesmal werden folgende fünf Künstler ihre Hüte in den Ring werfen:

Fabian Kick (Münster)

Der gebürtige Plöne (Schleswig-Holstein) gilt als Münsters neues Stimmwunder. Der Multiinstrumentalist begann im Alter von acht Jahren mit dem Schlagzeug, lernte Gitarre, Bass und Klarinette, sowie Violine und Piano. Über diverse Bandprojekte entwickelte er seinen eigenen, meist poppig-rockigen Sound und garniert ihn mit seiner vier Oktaven umfassenden Stimme. Seit Juni 2014 ist er nun auch als Solomusiker unterwegs.

Peter der Wolf (Braunschweig)

Wölfe sind nun mal keine Pflanzenfresser, und deshalb nimmt auch Peter der Wolf kein Blatt vor den Mund. Der Songwriter weiß seine Zuschauer vor allem durch seinen hin-und-hergerissenen Sound zwischen Melancholie und Selbstironie mitzureißen, getreu dem Motto: "Wer im Glashaus sitzt, werfe den ersten Stein."

Jan Koch (Berlin)

Der Wahlberliner tourt seit bald einem Jahrzehnt mit seinen Werken über die Bühnen und Kulturfestivals im deutschsprachigen Raum. Koch steht für feine Fingerpickings und geschliffenen Wortwitz. Sein mittlerweile viertes Album trägt den Titel "Im falschen Café".

Hanno Fischer (Münster) 

Hanno Fischer kommt gebürtig aus Kamen, einer kleinen Stadt am östlichen Rande des Ruhrgebiets, die, wie er sagt, irgendwann Mitte der 60er Jahre infolge eines Staus an der A1 entstanden sein muss. Er hat wie alle Menschen, die aus dem östlichen Ruhrgebiet kommen, eine starke Beziehung zum Blues. Das mag am Strukturwandel liegen. Dabei ist er für Ruhrgebietsverhältnisse ungewohnt enthusiastisch und fast gar nicht depressiv.

Don Simon und das Monopol (Münster)

Eine Ein-Mann-Chaoszelle aus Münster. Mit charmanter Boshaftigkeit singt und schreibt er Lieder über Steuerformulare, Coffeeshop-Ausflüge oder über das mieseste Publikum der Welt. Durch seine schweißtreibenden Live-Shows und abgrundtiefen Pointen hat sich der Liedermacher aus Münster einen Namen als enfant terrible der westfälischen Songwriter-Szene erarbeitet. Lebensmotto: "Ein guter Witz ist wie ein guter Kaffee. Schwarz und bitter."

Jeder Künstler hat nur fünf Minuten Zeit den Saal zu rocken oder zu verzaubern, dann bewertete das Publikum die Vorträge mit Punkten von 1 - 10. Nach zwei Durchgängen wird abgerechnet und die beiden Punktbesten ziehen ins Finale ein. Dort geht es dann um nicht weniger als den lautesten Applaus und die schönste Trophäe Ostfrieslands – den goldenen Teebeutel!

Der musikalische Wettkampf verspricht einen abwechslungsreichen Abend, mit vielen interaktiven Momenten zwischen Künstlern und Publikum. Dass alle Lieder selbstgeschrieben und -vertont sein müssen, versteht sich von selbst.

Los geht es um 20 Uhr im Speicher des Zollhauses. Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 6€. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Moderation: Marian Heuser (niedersächsisch-bremischer Meister im Poetry Slam 2012) 

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/rumundehre

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Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

 

 

Rückblick vom zweiten Slam mit der Siegerin Natascha Bell aus Hannover

 

Videos unserer Gewinner aus den letzten Ausgaben - Top Niveau!

 

 

 


SONG SLAM 19.4. - Rückblick Video

Die Ostfriesen sind am Ostersamstag alle beim Osterfeuer. Alle? Nein, zum Glück nicht - denn im Zollhaus wurde der zweite Leeraner Song Slam unter dem Titel Rum und Ehre veranstaltet. Und der war, zur Freude des Gastgebers Marian Heuser, auch gut besucht. Bei einem Song Slam treten die Kontrahenten gegen einander an, bewertet von einer zufällig ausgewählten Jury aus dem Publikum. Die Jury vergibt nach jedem Song eine Wertung von 1 bis 10, wobei jeweils die schlechteste und die beste Wertung gestrichen werden - falls jemand aus persönlichen Gründen für oder gegen einen Künstler stimmt. Für jeden ist etwas dabei... Kai Olaf aus Hannover 5 Künstler aus ganz Niedersachsen traten beim 2. Leeraner Song Slam zum Duell. Hier spielt Kai Olaf aus Hannover. Um das Publikum auf den Abend einzustimmen, beginnt Heuser mit einem Poetry Slam aus seinem Programm. Der Text handelt, wie auch die meisten Texte der gesungenen Songs, vom eigenen Leben oder eigenen Erfahrungen. So erzählt der Künstler kaum jemand beispielsweise von seinem Mitbewohner, dessen Freundin ein Jazz-Konzert aufgrund des Eintritts von 9 EUR pauschal ablehnt. Dieses Denken in Schubladen, nam er sich zum Anlass das Lied "Scheuklappenscheiße" zu texten. Im Song geht es um eine Person, die kategorisch jede Art von Veranstaltung ablehnt und lieber zuhause bleibt. Der Slam selbst war in drei Runden unterteilt. Die Künstler sangen in zufälliger Reihenfolge zwei Songs aus ihrem Repertoire. Die beiden Künstler mit der höchsten Wertung begegnen sich dann in einer dritten Finalrunde im Stechen. Nach beiden Darbietungen wird durch Lautstärke des Applaus der Sieger ermittelt. Beim zweiten Song Slam in Leer begegneten sich im Finale Fabian Kick aus Münster und Natascha Bell aus Hannover. Im Stechen stimmten beide noch einmal rockige Klänge an, die so manchem Zuschauer die bekannte und gewünschte Gänsehaut bescherten. Am Ende entschied das Publikum für Bell, die damit den zweiten goldenen Teebeutel, zusammen mit Rum und Ehre mit nach Hause nehmen durfte.

 

Quelle: Weemag - www.weemag.de